Geschnetzeltes mit Kohlrabi

Zutaten:

500 g Schweineschnitzel
2 Kohlrabi
3 Zwiebeln
3 EL Öl
1/2 TL Mehl
1/4 l Rindfleischbrühe
1 EL grüne Pfefferkörner
1 TL Speisestärke
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer
Petersilie, gehackt

Zubereitung:

Das Fleisch in feine Streifen schneiden und pfeffern. Kohlrabi schälen und in halbe Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln. Das Öl in einer tiefen Schmorpfanne erhitzen. Das Fleisch hauchdünn mit einer Mischung aus Mehl und Cayennepfeffer bestäuben und in das heiße Fett geben. Unter gelegentlichem Wenden kräftig anbraten. Zwiebelwürfel dazugeben und andünsten, bis sie weich sind. Heiße Brühe angießen. Zugedeckt 10 Minuten kochen lassen. Dann
Kohlrabi und Pfefferkörner dazugeben und 15 Minuten weiterschmoren. Speisestärke mit zwei Esslöffeln Wasser glatt rühren, zur Kochflüssigkeit geben und aufkochen lassen. Das Ragout mit Salz abschmecken und mit Petersilie bestreut servieren.

Dazu passen Pellkartoffeln.

Das Fleisch in kleinen Portionen in die Pfanne geben, damit jedes Stück schnell eine braune Kruste bekommt. So verhindert man, dass der Saft austritt und die Fleischstückchen zäh werden.

Schon wieder eine neue WordPress-Version

Heute habe ich die Ankündigung gelesen, dass es wieder eine neue Version von WordPress. Langsam wird es langweilig. Blog aufrufen, anmelden in den Adminbereich gehen und auf einen Knopf drücken, ein paar Minuten und das war es schon. Wo bleibt der Thrill früherer Tage, wo man Angst haben musste, dass nichts mehr funktioniert. Aber halt – ist das nicht eigentlich die Situation, die wir uns immer gewünscht haben? Ein Update sollte eigentlich funktionieren, damit man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann, nämlich das Schreiben von Artikeln und nicht auf das nachträgliche Herumschrauben, damit wieder alles funktioniert. In diesem Sinne ein :-) und weiter so WordPress. Danke an alle Entwickler für die tolle Arbeit.

Kleine Kalbsrouladen

Zutaten:

8 Kalbsschnitzel
8 Scheiben Parmaschinken
60 g Blauschimmelkäse
3 EL Schnittlauchröllchen
3 EL Öl
250 ml Fleischbrühe (Instant)
2 Tomaten
1 EL Butter
3 EL Creme fraiche
Pfeffer

Zubereitung:

Schnitzel waschen, trocken tupfen, flacher klopfen.

Auf jedes Kalbsschnitzel 1 Scheibe Schinken legen. Käse würfeln, 1 EL Käse beiseite legen, übrigen Käse auf dem Schinken verteilen. Schnittlauch darüber streuen. Schnitzel einrollen und feststecken.

Öl erhitzen, die Röllchen rundum anbraten. Brühe angießen, Rouladen bei mittlerer Hitze 5-7 Min. zugedeckt schmoren.

Tomaten warm halten. Fond 5 Min. köcheln. Creme fraiche und übrigen Käse einrühren, gut würzen und zu den Rouladen servieren.

Neue WordPress-Version, zum 2.ten

Vor knapp 3 Jahren berichtete ich über ein Update auf eine neuere Version von WordPress und den damit, zwar von mir selbst verursachten, verbundenen Schwierigkeiten. Gerade habe ich wieder auf einer neue Version ein Update gemacht. Im Verlauf von drei Jahren ist unheimlich viel geschehen. Mittlerweile kann man das vom Backend aus automatisch installieren lassen und oh Wunder, es funktioniert alles. Innerhalb von einigen Minuten war alles geschehen und nun ziert die 3.2 als WordPress-Version. So etwas gefällt mir.

Domainnamen

Unlängst flatterte mir eine E-Mail meines Providers in mein Postfach. In dieser wurde ich noch einmal darauf hingewiesen, dass man seit einiger Zeit Domains registrieren kann, in denen ein ß enthalten ist. Meine Frage war natürlich zuerst, wer braucht so etwas? Dann kam mir die erhellende Idee. Warum nicht eine Webseite ins Netz stellen, in der aller möglicher und unmöglicher Mist im Internet aufgegriffen wird. Domainnamen war natürlich auch schnell gefunden. Aber die Recherche bei denic.de ergab, dass die Domain schon registriert war und zwar von einer Firma, die ihren Sitz auf der Insel Zypern hat.. Klar gibt es einen deutschen Ansprechpartner (der sog. admin-c), der in Deutschland wohnt, aber für mich hat das schon ein seltsames Geschmäckle. Den Namen der Domain möchte ich nicht nennen, da sich wohl jeder denken kann, um welche Domain es sich handelt. Aber die Sache ist noch nicht ganz gegessen, ich überlege mir einen anderen Domainnamen, der den ganzen Irrsinn, der im Netz veröffentlicht wird, auflistet. Dieses Blog gehört natürlich auch dazu.

Neue WordPress Version

Kürzlich ist ja die neue Version von WordPress herausgekomen. Nachdem ich diese heruntergeladen und in einem lokalen Verzeichnis entpackt hatte, sollte es los gehen. Zunächst wurde auf dem Webspace der aktuelle Pfad zum Blog umbenannt, ein neues Verzeichnis erstellt und der entpackte Inhalt hochgeladen. Nachdem die Konfigurationsdatei mit den notwendigen Änderungen versehen war, rief ich das Blog zum Upgrade auf. Nachdem dann dieses geschehen war, sah ich anschließend zuerst mal – NICHTS.

Ich dachte mir schon, das fängt ja gut an mit der neuen Version. Da fiel mir auf einmal ein, dass ich vorher nicht auf das Defaulttheme geschaltet hatte. Also schnell aus dem alten Ordner das aktuelle Theme in die neue Ordnerstruktur kopiert, die Seite noch einmal aufgerufen und – all was well.

Beim nächsten Update werde ich das bestimmt nicht mehr vergessen, denn dadurch werde ich dann keine grauen Haare mehr bekommen.

openSUSE 11.0 auf meinem Notebook

In meinem letzten Blogeintrag schrieb ich davon, dass ich versuchen wollte openSUSE 11.0 auf meinem Notebook zu installieren. Der Versuch verlief auch erfolgreich, nur beim Betrieb ergaben sich so einige Fallstricke. Das größte Problem war die drahtlose Netzwerkverbindung. Was unter openSUSE 10.3 absolut kein Schwierigkeit war, hier gab es nur ein einziges Rumgezicke. Es war mehr oder weniger unmöglich, eine drahtlose Netzwerkverbindung unter KDE herzustellen. Was ich schon bei den Betaversionen festgestellte hatte, setzte sich im Release fort. Eine Suche in der Bugliste zeigte auch, dass ich nicht der einzige mit dem Problem war. Die Frage war dann eine andere: Soll ich warten, bis es dafür einen Bugfix gibt oder wieder auf die 10.3 zurück gehen. Da ich aber bei einer Reinstallation von 10.3 wieder jede Menge Updates hätte einspielen müsste, habe ich eine andere Richtung verfolgt, mit der ich jetzt zufrieden bin.

Die Lösung war eine Installation von Mandriva One 2008.1, bei der ich absolut keine Probleme habe, ins Internet zu kommen. Es gab zwar einige andere Sachen, die mich am Anfang störten, mit denen ich aber nach einiger Eingewöhnungszeit klar komme. Es fehlt mir das automatische Einbinden von externen Datenträgern, aber vielleicht gibt es da eine Möglichkeit, die ich noch nicht gefunden habe. Da werde ich mich noch einmal schlau machen müssen.

openSUSE 11.0

Seit gestern ist openSUSE 11.0 verfügbar. Mutig, wie ich nun einmal bin, wurde es einem Installationstest auf meinem Produktivsystem unterworfen. Und, oh Wunder, es funktionierte alles so, wie es sein sollte. Was ich bei openSUSE 10.3 auf meinem Desktop bemängelt hatte (siehe entsprechenden Artikel), funktionierte dieses Mal tadellos und ohne Fehler. Die Grafikkarte wurde richtig erkannt (wurde sie auch schon unter openSUSE 10.2), die meisten Pakete, die ich zusätzlich installiert hatte, waren schon in der neuesten Version für 11.0 verfügbar. Es war eine reine Freude.

Naja, demnächst kommt mein Notebook an die Reihe, welches unter openSUSE 10.3 ohne große Probleme läuft. Mal schauen, ob es da vielleicht irgendwo hakt. Noch bin ich optimistisch. :-)

Notebook und Linux

Mittlerweile habe ich mir ein Notebook gekauft. Nachdem Lenovo mir nicht wirklich ein Notebook verkaufen wollte (aber das ist eine andere Geschichte), habe ich mich schlussendlich für ein FSC Amilo Xi2528 entschieden. Die Daten davon in aller Kürze:

Core 2 Duo T7700 @ 2,4 GHz
2 GB RAM
2x 160 GB HDD S-ATA
GraKa: NVIDIA 8600M GS
Sound: INTEL-HDA-8
WLAN: 4965 AG
Preis: 1399 EUR

Vorinstalliert war auf einer Festplatte Vista Home Premium, während die zweite Platte vollkommen leer war. Also wie geschaffen für eine Dual-Boot-Installation. Nachdem ich einige Live-distris ausprobiert hatte, wobei mich Mandriva 2008 sehr positiv überraschte, wurde Susi 10.3 installiert. Konfiguration war eigentlich kein großes Problem, naja der Sound funktioniert noch nicht so wie unter Windows, aber damit kann ich im Moment noch leben. Die Webcam geht auch nicht, aber die Qualität ist auch unter Win nicht so toll.
WLAN war am Anfang etwas schwierig, aber das lag eher an der lokalen Situation, hier kommen ca. 5 Netze außer meinem eigenen mit der gleichen Stärke an und er hatte sich zunächst das falsche ausgesucht.

Weihnachten

Weihnachten, das Fest der Liebe (oder doch eher des Kommerz?) steht vor der Türe und wie jedes Jahr stand ich vor der Entscheidung, was ich mir selbst schenken sollte. Zunächst hatte ich mir ein ein Notebook ausgeguckt, so etwas braucht man(n) ja. Dann aber erfolgte eine andere Entscheidung, mein alter Kühlschrank, der mir immerhin 21,5 Jahre treue Dienste geleistet hatte, pfiff plötzlich aus dem letzten Loch. Die Sachen wurden nicht mehr richtig kühl und ich musste ständig Angst haben, dass die Lebensmittel schneller verrotteten als das ich sie essen konnte. Also schnell zum Händler meines geringsten Misstrauens gegangen und dann das neue Stück gekauft.

Zwei Tage später wurde das Teil geliefert und installiert, da Einbaugerät. Das alte Kühlgerät wurde zur Entsorgung mitgenommen und seit zwei Tagen kann ich wieder beruhigt Lebensmittel einkaufen. Wenn das neue Gerät auch so lange hält, werde ich vermutlich keinen Ersatz mehr brauchen.

Schau ‘mer mal